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SOZIALE FITNESS

  • vor 10 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Eine unterschätzte Schlüsselkompetenz


Eine Reflexion über emotionale Bindung im Gesundheitswesen - Teil 4 von 6


So wie körperliche Fitness trainierbar ist, lässt sich auch soziale Fitness entwickeln. Gemeint ist die Fähigkeit, Beziehungen bewusst zu gestalten – auch unter Druck.


In meiner Arbeit erlebe ich oft:Führungspersonen wollen in Beziehung bleiben, verlieren sie aber im Tempo des Alltags aus dem Blick.


Vier einfache Trainingsimpulse:


  1. Frage eine Person in deinem Team : Was beschäftigt dich heute besonders - und wie fühlt sich das an?

  2. Echtes Zuhören – ohne innere Antwort schon vorzubereiten

  3. Dankbarkeit konkret ausdrücken – nicht allgemein, sondern situationsbezogen

  4. Abends reflektieren: Welche Begegnung hat mir heute Energie gegeben?


Diese kleinen Schritte verändern Wahrnehmung – und langfristig Kultur.


Reflexionsfrage:

Welche Beziehungskompetenz möchten Sie persönlich stärken?








Im PERMA-Lead-Ansatz verstehen wir soziale Fitness nicht als Privatangelegenheit, sondern als professionelle Führungshaltung, welche den Rahmen schafft für das leben der sozialen Fitness.


In den kommenden Beiträgen (5-6) teile ich mit Ihnen, warum soziale Fitness eine strategischen Führungsaufgabe ist und wie Sie diese Aufgabe mit Positive Leadership und dem PERMA-Lead Ansatz wahrnehmen können.


Irene Ryser - Ihre Sparringspartnerin im Gesundheitswesen

 
 
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